6. Presse und Leserbriefe

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Was schreiben Wormser Bürger über das Haus am Dom?

Appell Denkmalschutzorganisation

2003 - Domgemeinde konkretisiert Kritik

Haus ist Bausünde 2014-12-18 Europa Nostra

Bauzaun wird neu gestaltet

Leserbriefe

Appell Denkmalschutzorganisation

Schriftsatz zwischen Vorstand und Stadt

Brief an Papst FRANZISKUS

zum Ergebnis der OB-Wahlen

Ich spende für den Abriss

ABSPERRUNG

 

freier Bürgerprotest

Was schreiben Wormser Bürger über das Haus am Dom?

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armer Dom

Natürlich gab es auch ein kleines Stück Bauzaun für

Gäste und Wormser, so konnte jeder seine Meinung

und Kommentar dazugeben.

KlageZaun

die WZ berichtet zum Haus am Dom:

Bauzaun wird neu gestaltet

WORMS - (red). Mit Beginn der Bauarbeiten zum Haus am Dom

wird der Bauzaun um die Baustelle neu gestaltet werden.

Das teilte das Pfarramt der Gemeinden Dom und St. Martin mit.

Nach der Grundsteinlegung, bei der die Kirchengemeinden

und der Bürgerverein bewusst aufeinander zugegangen waren

und die Domgemeinde als versöhnliche Geste gestattet hatte,

auch Dokumente des Bürgerprotests in den Grundstein für die

Nachwelt einzumauern, und nachdem der Bürgerverein

seinerseits bereits öffentlich angekündigt hatte, mit einem

Schweigemarsch am 10. Juli die Mahnwachen vorläufig zu beenden,

hat die Domgemeinde den Bürgerverein aufgefordert,

das von ihm bislang gestaltete Bauzaunelement abzuräumen.

„Wir wollen an dieser prominenten Stelle,

unmittelbar neben der mittelalterlichen Taufpiscina,

eine Darstellung anbringen, die den Besuchern

einen Eindruck vermittelt, wie dieser archäologische Befund

sich künftig innerhalb des Hauses präsentieren wird“,

erläutert Klaus Berg für den Verwaltungsrat.

Außerdem müssten einige durch Vandalismus beschädigte

Bauzaunbanner ersetzt werden; andere müssten

mit aktualisierten Informationen versehen werden,

erläutert Christine Rau für den Öffentlichkeitsausschuss

der beiden Gemeinden.

„Wir haben nun fast eineinhalb Jahre dem Bürgerverein

eine Plattform

geboten, seine Kritik an unserem Bauvorhaben an dieser

prominenten Stelle kundzutun.

Wir glauben, dass mit der Grundsteinlegung nun eine

neue Phase eingetreten ist,

in der vor allem sachliche Information über das,

was an dieser Stelle entsteht, angesagt ist“,

ergänzt Propst Tobias Schäfer.


Jeden Samstag neue Rosen, aber leider bleiben diese nicht lange am Bauzaun,

Ein Symbol der Trauer.

Diese Zwei Briefkästen wurden gerne angenommen, Besucher und Wormser meldeten

sich per Zettelbotschaft. Meinungen, Bekenntnisse, Gedichtzeilen zum Haus am Dom !

Die Rosendame und der Herr ? geben nicht auf!! Jeden Samstag sind sie wieder da.

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Schaukasten mit Infomaterial

Schaukasten
Leserbrief Faust-auf-Auge


Leserbrief2015-03-24

 

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Das ist ein Bruchteil der Briefe die Uns erreicht haben. Der Bürgerverein sagt DANKE zu jedem Beitrag der geschrieben wurde.
Ein Buch voller Kommentare: ein einzigartiges Kompendium der unterschiedlichen Meinungen. weitere Gästebücher folgten.

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2003 - Domgemeinde konkretisiert Kritik

NibelungenUndDom

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Entsatzen

2014-12-18 - Europa Nostra - Haus ist Bausünde

Appell Denkmalschutzorganisation

 

Auch Vertreter hochrangiger Denkmalschutzorganisationen wie Fürst Alexander von Sayn-Wittgenstein, jahrelang Vizepräsident von EUROPA NOSTRA, appellierten in Sachen Haus am Dom an Kardinal Lehmann. Vergeblich!

EUROPA NOSTRA BRIEF

Haus ist Bausünde

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REINHARD H. LIED * WEIßHEIMERSTRAßE 8 * 67549 WORMS

Papst FRANZISKUS
V – 00120 Citta del Vaticano
VATIKAN

HAUS AM DOM ZU WORMS

16.08.2014

Sehr geehrter Papst Franziskus, Heiliger Vater,

Seine Eminenz Kardinal Lehmann hat die Kirchenaustritte in Deutschland als erschreckend hoch bezeichnet. Nach rund 120.000 im Jahre 2012 waren es 2013 fast 180.000 Austritte.

Die Domgemeinden St. Peter und St. Martin der Stadt Worms sind meines Erachtens augenblicklich dabei, diesen Trend zu verstärken. Sie beabsichtigen, in einer Entfernung von sechs Metern vor die Südfassade des Wormser Domes - genau genommen vor die Nikolauskapelle - ein 18 m hohes Gemeindehaus zu errichten, das den Blick auf den imposanten Kaiserdom sowohl von Ost nach West als auch von West nach Ost massiv beeinträchtigen wird.

Gegen den geplanten Standort dieses Bauvorhaben - nicht gegen ein Haus als solches - hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die sich später in den „Bürgerverein Dom-Umfeld e.V.“ umwandelte. Sehr viele Mitglieder dieses Vereins sind katholische Gemeindemitglieder. (Ich selbst bin kein Mitglied dieses Vereins).

Über 16.000 Unterschriften gegen dieses Bauvorhaben hat der Verein gesammelt. Nach dieser Unterschriftenaktion wurde der Architekt, Prof. Springer aus Berlin, von den Gemeinden beauftragt, einen Alternativentwurf zu entwickeln. Prinzipiell hat sich durch diese Neuplanung jedoch nichts verbessert.

Sehr viele Katholiken, mit denen ich gesprochen habe, lehnen diesen Standort und die Mächtigkeit dieses Baues vehement ab. Leider jedoch wagen sich nur wenige Gemeindemitglieder - aus welchen Gründen auch immer - diese Ablehnung offen auszusprechen. Wie ich aus Gesprächen erfahren konnte, hoffen viele, dass der Bau nicht realisiert wird und deuten an, dass sie bei einer Umsetzung der Kirche den Rücken kehren werden.

Es werden viele sein, vermute ich, wenn sich erst einmal die Mächtigkeit des geplanten Baus und die Beeinträchtigung des Blickes auf die Südfassade des Doms darstellt.

Leider sind die Domgemeinden St. Peter und St. Martin nicht auf einen Vorschlag des Bürgervereins eingegangen, eine für sie kostenlose Bauattrappe mit korrekter Bemaßung errichten zu lassen. Ich bin mir sicher, dass sich dann auch viele Befürworter entsetzt gegen eine Realisierung ausgesprochen hätten. Stattdessen ließen die Gemeinden eine Broschüre erarbeiten, die die Ansicht von einer Stelle aus zeigt, von der sich kaum jemand dem Dom nähert. Nach Protesten Schreiben an Seine Heiligkeit vom 16.08.2014 - gegen diese Art der Darstellung wurde Computer-Animation erstellt, die die Situation aus der 2. Etage eines gegenüberliegenden Gebäudes (ein Restaurant mit Namen „Dom Terrassen“) total verharmlosend zeigt. Realistisch wäre dies aus der Perspektive eines Fußgängers vor dem Südportal gewesen. Sehr viele Wormser sind verärgert, weil sie sich durch die Darstellung der Domgemeinden getäuscht und für dumm verkauft fühlen.

Die Stadtverwaltung Worms, die Denkmalpflege und auch Seine Eminenz Kardinal Lehmann haben das Bauvorhaben anfänglich ausdrücklich befürwortet und befürworten dies wohl - zumindest nach außen hin - auch weiterhin. Zwischenzeitlich scheinen jedoch einige der Befürworter wegen der massiven Widerstände oder anderer Gründe Zweifel an der Realisierbarkeit an diesem Standort zu hegen.

Vermutlich spielte die Denkmalpflege bei der Befürwortung des Standortes eine nicht unwesentliche Rolle, hat sie letztendlich wohl reflexartig mit der Einstellung reagiert:
.. . da war einmal etwas (das Kapitelhaus, das vor 190 Jahren abgerisssen wurde), da muss wieder etwas hin). Hierzu habe ich meine Gedanken auf Seite 2 meiner Alternativplanung niedergeschrieben.

Als ehemaliger Stadtplaner habe ich mit erlaubt, einen Alternativ-Entwurf zu entwickeln, der die Interessen der verschiedenen Parteien - der Domgemeinden und des Bürgervereins - berücksichtigt :

Die Stadt legt Wert darauf, durch eine Bebauung zwei Plätze zu schaffen - einerseits einen belebten Platz vor dem Südportal und andererseits einen Platz der Kontemplation im Bereich des Kreuzganges. Ein städtebaulich auf jeden Fall anstrebenswerter Gestaltungsansatz. Das habe ich durch den flachen Verbindungsbau zwischen dem von mir nach Süden hin versetzten Gemeindehaus und dem Dom berücksichtigt, der es auch ermöglichen würde, in einer späteren Bauphase wieder einen Laubengang zu errichten.

Der Bürgerverein legt Wert darauf, dass der Blick auf den Dom erhalten bleibt. Das habe ich berücksichtigt, indem der Verbindungsbau zwischen dem Gemeindehaus und dem Dom ein Flachdach erhält, sich zusätzlich zur Nikolauskapelle hin verjüngt und somit der Blick auf den Dom weitestgehend erhalten bliebe. (Sehen Sie hierzu Blatt 3 meiner Planung).

Bei Realisierung des Bauvorhabens in der von mir vorgeschlagenen, oder in einer ähnlichen Form könnte die sehr aufgeheizte Stimmung in Worms meines Erachtens größtenteils befriedet werden.

Ich wäre Ihnen äußerst verbunden, Ihre Heiligkeit, wenn Sie einen Mitarbeiter mit der Prüfung dieser Angelegenheit betrauen könnten.

Mit freundlichen Grüßen und in Verehrung

Reinhard H. Lied

Anlagen:

Foto der Südseite des unverbauten Wormser Doms

DOMModell

Foto eines Modells des geplanten Hauses am Dom vor einem Blindenmodell des Wormser Doms
Alternativentwurf Blatt 1 bis 3

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Wie eine Faust aufs Auge

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Mahnwache

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  Massiver_Protest  
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Die Hoffnung noch nicht aufgeben

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zurück Artikel
Kiosk 2

der Protest geht weiter...

ABSPERRUNG

Die Sache mit der Bau-Attrappe

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das Modell der Bürgeriniative verdeutlicht die Groteske

  Attrappe

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am Bauzaum prallen die diametralen Botschaften von Baugegnern und Befürwortern aufeinander.Die Bürgerinitiative „gegen das Haus an dieser Stelle“ läd dazu ein, jeden Sonntag um 18: 00 Uhr zur Mahnwache zu kommen. In dem Moment vorbildlicher demokratischer Streitkultur sind die Fakten unausweichlich; das Haus wird gebaut

WZ am 24.03.2015

15-1-2015

das WormserBarockbläserensemble positioniert sich

das Haus wird gebaut

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SPERRUNG

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die WZ berichtet zum Haus am Dom:

Bauzaun wird neu gestaltet

WORMS - (red). Mit Beginn der Bauarbeiten zum Haus am Dom

wird der Bauzaun um die Baustelle neu gestaltet werden.

Das teilte das Pfarramt der Gemeinden Dom und St. Martin mit.

Nach der Grundsteinlegung, bei der die Kirchengemeinden

und der Bürgerverein bewusst aufeinander zugegangen waren

und die Domgemeinde als versöhnliche Geste gestattet hatte,

auch Dokumente des Bürgerprotests in den Grundstein für die

Nachwelt einzumauern, und nachdem der Bürgerverein

seinerseits bereits öffentlich angekündigt hatte, mit einem

Schweigemarsch am 10. Juli die Mahnwachen vorläufig zu beenden,

hat die Domgemeinde den Bürgerverein aufgefordert,

das von ihm bislang gestaltete Bauzaunelement abzuräumen.

„Wir wollen an dieser prominenten Stelle,

unmittelbar neben der mittelalterlichen Taufpiscina,

eine Darstellung anbringen, die den Besuchern

einen Eindruck vermittelt, wie dieser archäologische Befund

sich künftig innerhalb des Hauses präsentieren wird“,

erläutert Klaus Berg für den Verwaltungsrat.

Außerdem müssten einige durch Vandalismus beschädigte

Bauzaunbanner ersetzt werden; andere müssten

mit aktualisierten Informationen versehen werden,

erläutert Christine Rau für den Öffentlichkeitsausschuss

der beiden Gemeinden.

„Wir haben nun fast eineinhalb Jahre dem Bürgerverein

eine Plattform

geboten, seine Kritik an unserem Bauvorhaben an dieser

prominenten Stelle kundzutun.

Wir glauben, dass mit der Grundsteinlegung nun eine

neue Phase eingetreten ist,

in der vor allem sachliche Information über das,

was an dieser Stelle entsteht, angesagt ist“,

ergänzt Propst Tobias Schäfer.

Uwe Radmacher - u.radmacher@icloud.com

Sa, 9. Jul. 2016 17:07

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Leserbrief an die Wormser Zeitung

zum „Ergebnis der OB-Wahlen“

Die Quittung erhalten Wie schon Mentor Florian Gerster ist auch der

amtierende Oberbürgermeister Michael Kissel an seiner Überheblichkeit

gescheitert. Vor vier Jahren hatte er das Haus am Dom mit aller Macht

und dank GroKo gegen den Bürgerwillen - über 17.000 Unterschriften -

durchgesetzt. Für ihn waren „Bürgerbefragung grober Unfug“ und „der

Bürger eine Fiktion“. Jetzt hat er bei der OB-Wahl die Quittung

erhalten:

Im ersten Wahlgang erreichte Kissel kümmerliche 21,9 % (6.346 Stimmen),

wohl einmalig wenig für einen amtierenden Oberbürgermeister.

In der folgenden Stichwahl waren es mit 26,9 % (6.893 Stimmen) nur wenig

mehr. Eine krachende Niederlage für den auch als Sonnenkönig von Worms

titulierten Amtsinhaber. Hochmut kommt vor dem Fall, lautet dazu das

passende Sprichwort.

AbschlussKreis

Schriftsatz zwischen Vorstand und Stadt

AW OBK.png

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ABSPERRUNG

Der freie Blick auf die Südfassade des Wormser Domes verschwindet

Protest in Worms

ABSPERRUNG

Richtfest für das Haus am Dom
Richtfest

Als der Rohbau stand, fand am 17.02.2017 das Richtfest für das Haus am Dom statt.

Bilder des Widerstands

Das Wochenblatt schrieb dazu: Bei der Feier waren geladene Gäste, die katohlische Kirche und die Wormser Bürger. Der Bürgerverein war natürlich auch da, um seine Meinung kund zutun

200 Jahre Rheinhessen

So entstand das Interview, welches an dieser Stelle als Audiodateieingestellt eingestellt werden wird.

Der überwiegende Tenor ist/war: zu hoch - zu gross vollkommen unnötig man sieht ja den schönen Dom nicht mehr

01.-03.06.2018 Rheinland Pfalz Tag in Worms: der Dom feiert seinen 1000-ten Geburtstag

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ABSPERRUNG

Der schiefe Blick

Die Nikolauskapelle mit ihrem eigentümlichen Risalit erblickt zum letzten Mal das Licht der Sonne

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Missachtung

   
 

Neoliberale Bauweise hat die Kraft die Kultur zu verdrängen:
die hässliche Seite: ist das Haus am Dom

kleineSCHANDE Dom
Schade

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zum „Ergebnis der OB-Wahlen“

Die Quittung erhalten Wie schon Mentor Florian Gerster ist auch der

amtierende Oberbürgermeister Michael Kissel an seiner Überheblichkeit

gescheitert. Vor vier Jahren hatte er das Haus am Dom mit aller Macht

und dank GroKo gegen den Bürgerwillen - über 17.000 Unterschriften -

durchgesetzt. Für ihn waren „Bürgerbefragung grober Unfug“ und „der

Bürger eine Fiktion“. Jetzt hat er bei der OB-Wahl die Quittung

erhalten:

Im ersten Wahlgang erreichte Kissel kümmerliche 21,9 % (6.346 Stimmen),

wohl einmalig wenig für einen amtierenden Oberbürgermeister.

In der folgenden Stichwahl waren es mit 26,9 % (6.893 Stimmen) nur wenig

mehr. Eine krachende Niederlage für den auch als Sonnenkönig von Worms

titulierten Amtsinhaber. Hochmut kommt vor dem Fall, lautet dazu das

passende Sprichwort.

ein Kompendium als Sonderausgabe - ein Artikel über Macht und Demokratie

das „Wormser Stadtblatts“ zur Mayorshofbebauung

1981 für Bürger von Bürgern. Es gibt Aufschluss und Einsichten über die damals bereits bestehenden Praktiken in der Abwicklung von Bürgerinteressen. Zum Einen enthält es zur Waffengleichheit in dem juristischen Prozess eine Gegenüberstellung der Presseartikel, - Argumente und Verfahrensweisen. bieten manche Protagonisten stereotypisch in ihrer Haltung bewusster postdemokratischer Verantwortungslosigkeit, doch macht Euch selbst ein Bild.

Cartoon mit dem Bebauungsplan - ein Schockstrategie

Bilder des WiderstandsBilder des WiderstandsBilder des WiderstandsMajorshof aktuell

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Wir danken allen Bürgern die bei der Gestaltung des Bildbandes geholfen haben!

nachOben

Bautafel: Haus am Graus

 

Bauplane

kleineSCHANDE

 

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Buch-Entwurf M. Mahla 2018 - 20.02.2020 HTML Version als Kompendium 2021-22

Inhalt des Entwurfs: Auflistung durch Vorstand Herr Dr. Eberhardt,

23.02.2020 Datum# Stand# Status# - Kommentar

Versionsnachweis und Webprojekt /M:Media Eduitainement

 

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